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Süßes vom Brombeerhaus

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Wenn wir uns mit den Hintergründen des Yogasystems beschäftigen wollen, bedeutet dies eine Reise zu den Wurzeln. Im Yogaunterricht praktizieren wir für gewöhnlich eine Abfolge von Atemtechniken und Körperübungen. Doch sind dies die am spätesten entwickelten Methoden um den Yoga für uns Menschen verständlich zu machen. Sie fußen gemeinsam auf einer philosophischen, also weltanschaulichen Basis. Diese möchten wir Ihnen auf diesen Seiten gerne ein wenig näher bringen.

 

 

 

Die Fragen die sich der Yoga seit Jahrtausenden stellt sind jene: Was ist das Wesen des Menschen? Was jenes der Natur? Und wie interagieren beide miteinander? Wer nun erwartet eine einzelne Antwort zu erhalten, der wird enttäuscht. Denn es gibt sehr viele Antworten und je nach dem der sie ergründet, scheinen auch alle gleichwertig nebeneinander zu stehen. Ein paar der Ansätze haben wir ihnen hier zusammengestellt.

Nur wenig Texte über den Yoga sind so dicht und konzentriert verfasst wie das Yoga Sutra des Patanjali, dessen Praxis auch als Raja-Yoga bekannt ist. Wie ein Leitfaden aufgebaut, stellt Patanjali uns Ursprung unserer geistigen Verwirrung und Leiderfahrung aber auch Lösungsstrategien vor.

Wenn wir uns die grundlagen der yogischen Sichtweisen genauer ansehen, so werden wir keinesfalls um das Samkhya (Sanksrit: सांख्य, Sāṃkhya) umherkommmen. Es ist eines der ältesten indischen Systeme philosophischen Denkens und beeinflusste alle nachfolgenden Sichtweisen. Weshalb Yoga ohne das Samkhya nicht existieren würde erfahren sie hier.

Die Weisheiten des Vedanta werden uns in fast jeder Yogastunde begegnen. Vielleicht nicht ausformuliert, doch seine Haltung der Einheit der Dinge und seine übergeordneten Weltansichten fließen in jeden Yogaunterricht ein. Oberflächlich betrachtet stellt er in direkter Opposition zum Samkhya und dennoch bilden beide Lehren eine Einheit, wie zwei Seiten einer Medaille.



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