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Süßes vom Brombeerhaus

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Yoga für alle GenerationenGrundsätzlich kann jeder Mensch Yoga praktizieren. Ob Mann, Frau, Kind, Erwachsener oder Senior. Es kann nie zu früh oder zu spät sein um damit anzufangen. Allerdings gibt es ein paar Regeln, die wir beachten sollten. Allgemein gilt es für jeden, der mit Yoga beginnt sich keines Falls zu überlasten und seine Grenzen zu achten. Vor allem in den Körperübungen (Asanas) erfahren viele Einsteiger zum ersten mal ein Grenzerlebnis mit ihrem Körper. Wie gehen wir damit um? Im Alltag behaupten wir von uns ein gutes Körpergefühl zu haben, wenn wir nichts spüren, doch nun im Yoga machen sich plötzlich viele Elemente bemerkbar. Vielleicht wird der Atem spürbar, der Herzschlag oder eine Dehnung an einer für uns noch unbekannten Körperregion?

Ein angenehmes Ziehen ist eine positive Anstrengung, schmerzhaftes Zerren hingegen erzielt einen negativen Effekt. Wichtig dabei ist, das jeder für seinen eigenen Körper und seinen eigenen Geist übt. Jeder Mensch ist anders und kann daher unterschiedlich beansprucht werden. Es ist also völlig unwichtig, die Asanas ebenso weit auszuführen wie der Nachbar! Aber keine Sorge. Durch die Stunden leitet sie immer ein erfahrener Yogalehrer. Dieser ist dafür verantwortlich sie zu führen und Ihnen das rechte Maß an Anstrengung zukommen zu lassen.

Unerlässlich ist es jedoch vorliegende Krankheitsbilder bei Teilnahmebeginn anzumelden und ein entsprechendes Formular auszufüllen. Bei komplexen Beeinträchtigungen sollten sie auch Ihren Arzt konultieren. Yogalehrer werden Ihnen durch Hilfestellungen zwar Sicherheit vermitteln, jeder Kursteilnehmer ist jedoch angehalten eigenverantwortlich zu handeln um durch achtsames hinspüren den eigenen Körper kennen zu lernen. Beispielsweise ist bei einem kürzlichen Herzinfakt oder stark überhöhtem Blutdruck, darauf zu achten durch Umkehrhaltugnen keinen negativen Effekt zu provozieren. Andererseits fördern gerade diese Haltungen den Herzmuskel und die Fähigkeit des Körpers innere Drücke auszugleichen. Auf die Dosis kommt es an!

Ähnliches kann auch bei kürzlichen Bandscheibenvorfällen beobachtet werden. Ein Behutsames herantasten an seine Mobilitätsgrenzen fördert die Gesundung und wirkt einem Schmerzgedächtnis entgegen zu heftige Bewegungen in der betroffenen Region, können jedoch kontraproduktiv sein und sollten vermieden werden.

Schwangeren wird empfohlen die Sanften Stunden oder Einsteigerkurse zu besuchen. Hier sind die Übungen besonders sanft und unterstützen diese Intensive Zeit durch tiefe Entspannung und Mobilisierung des Beckenbodens. Doch sollten schwangere Mütter auch hier auf ihren Körper hören und selbst herausfinden, was ihnen gut tut.



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