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Süßes vom Brombeerhaus

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Das Leben in unserer Zeit bewegt sich immer schneller. Weite Strecken können im Nu überwunden werden, schwere Arbeiten ohne Anstrengung erledigt. Trotz aller Erleichterungen und Hilfen der modernen Zivilisation stellt sich keine Zufriedenheit, keine anhaltende Ruhe in uns Menschen ein. Im Gegenteil, Stress und Hektik werden zu Hürden des Alltags, die auf Dauer kaum mehr vom einzelnen Individuum überwunden werden können. Um uns aus dieser Situation zu lösen, lehrt das Yoga Techniken, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringen. Dieser integrale Ansatz wirkt sich positiv und beschwingend auf unser Leben aus.

Sehnsucht nach mehr...Stress, Hektik und oft auch Unzufriedenheit sind Begriffe die heute leider immer wieder den Alltag vieler Menschen prägen. Dabei, taucht unweigerlich die Frage auf: Wer auf der Welt sollte glücklicher sein, als Wir, die westliche Gesellschaft? Es fehlt uns an nichts. Jeder besitzt Tag für Tag mehr als genug zu Essen. Wir haben alle ein Dach über den Kopf und reichlich Möglichkeiten unsere Wünsche zu erfüllen. Und doch, aus irgendeinem Grund scheint es in unserem Tiefsten verankert zu sein, das unsere Glückseligkeit immer wieder von Schatten getrübt wird.

Die Zeit in der wir leben stellt uns vor weitere Herausforderungen. Unzählige von Medien und Gesellschaft geprägte Vorbilder, geben uns ein Ideal vom Menschsein, welches ernsthaft in Frage gestellt werden muss! Führen die gängigen Konventionen dazu, dass wir glücklich werden, oder leiten sie uns in einen Kreislauf aus Wünschen, Wunscherfüllung, Unzufriedenheit und erneuten Wünschen?

Dabei spielen mehrer Faktoren eine zentrale Rolle. Erstens gilt es zu verstehen, das unser durch die Evolution entstandenes Gehirn für viele Erscheinungen des modernen Lebens einfach nicht geschaffen wurde. Ein gutes Beispiel hierfür ist unsere heutige Arbeitswelt, die stets vollen Einsatz von uns fordert, ohne auf Natur-Rhythmen oder körperlich-geistige Zustände Rücksicht zu nehmen. Ob Sommer oder Winter, die Arbeiszeiten verändern sich nicht, wird es zu Dunkel, beleuchten wir einfach unseren Arbeitsplatz durch einen Druck auf den Lichtschalter. Unser Gehirn aber registriert das fehlen des Tageslichtes und wechselt eigentlich in einen Nachtrhythmus. Wie für die restliche Natur, so bedeutet im Grunde genommen auch für den Menschen der Winter eine Zeit des Ruhens und der Einkehr. Doch wir lassen diese tief in uns verankerten Bedürfnisse nicht mehr zu, oder versuchen sie zu überwinden.

Weiterhin müssen wir wieder lernen, das die meisten negativen Emotionen, oder Einstellungen zum Leben keinen bewussten Entscheidungen unsererseits zu grunde liegen sondern durch unbewusste Funktionen des Geistes entstehen. Unbegründete Erwartungshaltungen können sehr leicht zu Enttäuschungen führen. Beständiges kreisen unserer Gedanken um vergangene Ereignisse, die versuchen bereits Geschehenes im Geiste um zu arangieren oder beharrliches springen in die Zukunft um Pläne zu schmieden oder Probleme zu lösen verhindern ein Leben im hier und jetzt. All dies sind Eigenschaften unseres Geistes von denen einige natürlichen Ursprunges sind und manche erworben, in jedem Fall aber lenken sie unablässlich davon ab, das wir in jeder Situation unseres Lebens selbst entscheiden können was wir aus ihr machen. Hier setzt der Yoga an und gibt uns viele Möglichkeiten unseren Geist zu beobachten, zu verstehen wie er arbeitet und auch zu erkennen in welchen Momenten er uns täuschen möchte. So werden wir unser Inneres besser annehmen können. Unsere Gedanken als Werkzeug begreifen, das uns helfen kann die Wogen des Lebens leichter zu meistern.



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